Fische - Nemoriff

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Fische


Amphiprion ocellaris, Anemonenfisch

Dieser Anemonenfisch ist umgangssprachlich als "Nemo" bekannt.
Viele Meerwasseraquarien beherbergen diese Tiere. So auch mein Riffaqaurium.

Es waren die ersten Fische im Meerwasserquarium.
Die Kupferanemone wurde kurz vor dem Einsetzen der Anemonenfische in das Becken gesetzt.
Beide Nemo´s fühlen sich in ihrer Kupferanemone sehr wohl und halten sich hauptsächlich in Anemonennähe auf.
Auch Mini-Anemonen, die sich in unmittelbarer Umgebung befinden, werden aufgesucht.

Zebrasoma flavescens, Hawaii- Doktor

Dieser Doktorfisch gehört ebenfalls mit zum Erstbesatz und wurde nach den Clownfischen in das Becken gesetzt.
Ich  hatte das Tier als kleinen Jungfisch erworben und konnte sprichwörtlich  beim Wachsen zusehen, da er kontinuierlich an Körpergröße zunahm.
Ein sehr schönes Tier, der überwiegend Algen frisst und den ganzen Tag das Riffaquarium nach Futter absucht.

Artemia, Frost- und Flockenfutter wird ebenfalls angenommen.
Im Becken fixierte Salatblätter werden gerne und häufig am Tag angeknabbert.

Zebrasoma xanthurum, Rotmeer- Doktorfisch

Der Einzug dieses Fisches war die erste große Herausforderung, da bereits der Hawaii- Doktorfisch im Nemoriff vorhanden war.
Neuankömmlinge von Doktoren werden von den Artgenossen sehr ruppig empfangen und fast pausenlos gejagt und attackiert.
So leider auch in diesem Fall.
Der etwas größere Hawaii- Doktorfisch attackierte die ersten drei Tage stetig den Neuankömmling.
Nach dieser Zeit wehrte sich der Rotmeer- Doktorfisch immer mehr und es entwickelte sich ein respektvoller Umgang miteinander.
Bis heute sind die beiden Tiere nicht die besten Freunde geworden, jedoch schwimmen sie teilweise zusammen durch das Aquarium auf der Suche nach Futter.

Tipp:
Beim Einsetzen neuer Doktorfische einen Spiegel an die Scheibe hängen oder in das Becken stellen.
Die Tiere erkennen das Spiegelbild und attackieren diese Spiegelbilder gemeinsam.
Dadurch verringern sich die Rangeleien.


Tipp:
Sofern nachträglich ein neuer Doktorfisch zu einem bereits vorhandenen Doktor zugesetzt werden soll, einen Spiegel in das Becken stellen.
Der alte und der neue Doktorfisch werden vorzugsweise die Spiegelbilder zusammen bekämpfen und sich kaum gegenseitig angehen.
Das kann den Stressfaktor senken.
Funktioniert natürlich auch bei anderen Fischarten.
 
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